UMGANG MIT EINEM TIERSCHUTZHUND

Im Folgenden haben wir Ihnen einige wichtigste Pukte zur Hundehaltung zusammengefasst. Dies betrifft sowohl Adoptanten als auch Pflegestellen. Bitte lesen Sie die Informationen sorgfältig durch.
 

 

Bitte bedenken Sie, dass Ihr Hund aus einer Tötung oder einem Auffanglager kommt. Wir wissen nicht, was Ihr Hund in der Vergangenheit erlebt hat, woher er kommt und welche Erfahrungen er auf der Strasse gemacht hat. In den Tötungen war er mit anderen Hunden in Zwingern untergebracht und hat sich dort entweder der Hierarchie des Rudel angepasst oder sich eine höhere Rangordnung erkämpft. 

 

Mit der Adoption Ihres Hundes sind Sie nun der Herr des neuen Rudels geworden. Ihr Hund wird das bei richtigem Verhalten Ihrerseits akzeptieren. Er wird Sie lieben und zum Mittelpunk seines Leben machen. Nun ist es nur noch notwendig, dass Sie Ihrem Hund neben viel Liebe und Geduld eine artgerechte Haltung zukommen lassen.

 

LASSEN SIE DEN HUND ANKOMMEN
 

Ihr Hund kommt aus einem weit entfernten Land und war viele Stunden unterwegs. Plötzlich ist er von Menschen umgeben, die er zuvor im Leben noch nie gesehen hat. Ihre Sprache, Ihre Gesten sind ihm völlig fremd. Ihr Hund weiß nicht, was man mit ihm vorhat und wohin man ihn als nächstes bringt. Auch strömen neue Gerüche, Geräusche und Situationen auf ihn ein, die zu einer gewissen Verunsicherung führen können.

 

Bitte haben Sie Geduld und geben Sie Ihrem neuen Familienmitglied die nötige Zeit, die er braucht, um in seinem neuen Zuhause „anzukommen“. Das kann mitunter schon einige Wochen oder Monate dauern. Drängen Sie ihn nicht. Geben Sie ihm Zeit, Vertrauen zu fassen und sich zu öffnen. Durch Ihre Liebe und Unterstützung wird Ihr Hund erkennen, dass er nun nichts mehr Böses mehr zu befürchten hat sondern in Sicherheit ist. 

 

AKZEPTANZ ALLER FAMILIENMITGLIEDER

Ihr Hund kann sich nur entspannen und eingewöhnen, wenn er von allen Familienmitgliedern akzeptiert wird. Er spürt, ob er willkommen ist. Die positiven Signale der Familienmitglieder werden sich positiv auf Ihren Hund auswirken und zu einer schnellen und harmonischen Eingewöhnung führen. 

 

DER UMGANG MIZT IHREM NEUEN SCHÜTZLING

Die meisten der Hunde, die aus den Tötungen kommen, haben eine traurige Vorgeschichte. Oft wurden sie von Menschen geschlagen, getreten, verstoßen und vergessen. Manchmal warf man ihnen Gegenstände nach oder quälte sie, nur weil sie den Menschen lästig waren. 

 

Aufgrund dieser Erlebnisse können die Hunde in den ersten Wochen vor hektischen Bewegungen und lauten Geräuschen - die Ihnen persönlich vielleicht gar nicht auffallen - erschrecken und Angst haben. Auch wenn Ihr Hund irgendwann erkennt, dass sein neues Frauchen oder Herrchen es gut mit ihm meint, lässt sich die Vergangenheit nicht so schnell aus seiner Erinnerung verbannen. Haben Sie Verständnis, auch wenn es sich in Ihren Augen nur um „belanglose Gesten“ oder „Bewegungen“ handelt. 

 

UNSICHERHEIT UND ANGST

Ihr Hund ist aus einem fremden Land nach Deutschland gekommen. Entweder kam er mit dem Transporter oder mit dem Flugzeug. Er wurde aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, zuvor noch kastriert, was zu einer massiven Hormonumstellung geführt hat, und landet in einem klimatisch völlig anderen Land. Wenn Ihr Hund zuvor auf der Strasse oder in einem Auffanglager gelebt hat, muss er sich jetzt neu orientieren und sich mit einer vollständig neuen Umgebung auseinandersetzen. Geben Sie ihm die Zeit, sich einzugewöhnen. 

Bis jetzt war ihr Hund völlig auf sich allein gestellt, nun muss er Vertrauen fassen und die Sicherheit bekommen, dass er Ihnen als neuen Rudelführer vertrauen kann. Machen Sie Ihrem Hund liebevoll klar, was Ihnen wichtig ist und was Sie von ihm wollen. Grundsätzlich bemühen sich Hunde immer, es ihren Besitzern recht zu machen. Sie wollen geliebt werden und tun deshalb alles, um ihr Herz zu erobern. Sollte nicht alles gleich zu Beginn perfekt klappen, geben Sie bitte nicht auf. Zeigen sie Ihrem neuen Familienmitglied auf liebevolle, konsequente Weise, dass Sie der Rudelführer sind und dass er sich auf Ihre Führung verlassen kann.

 

DER RICHTIGE PLATZ FÜR IHREN HUND

Bisher hatte Ihr Hund in seinem Leben keinen besonderen oder bestimmten Aufenthaltsplatz. Da wo er sich gerade aufhielt, legte er sich zum Schlafen nieder. Um Ihrem Hund eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten, die er vor allem in den ersten Wochen und Monaten benötigt, ist ein fester Ruheplatz / Rückzugsort immens wichtig. Da Ihr Hund weder weiche Decken noch kuschelige Körbchen kannte, wird es vielleicht ein wenig dauern, bis er versteht, dass diese schönen Dinge und dieser schöne Platz ausschließlich für ihn gedacht sind. 

 

Machen Sie ihm klar, dass dies sein Körbchen ist und schon nach kurzer Zeit wird Ihr neues Familienmitglied sein Plätzchen gar nicht mehr verlassen wollen. Selbstverständlich wird es nicht lange dauern bis Ihr Hund auch das Menschen-Sofa und das Menschen-Bett entdeckt und in Beschlag nehmen möchte. Sollten Sie nicht wollen, dass Ihr Hund es sich hier gemütlich macht, verweisen Sie ihn bitte immer wieder freundlich aber konsequent auf „seinen“ Platz. Auch wenn er es vielleicht nicht sofort versteht, lernt er es dann doch irgendwann. 

 

DAS VERHALTEN IN HAUS & WOHNUNG

Ein „Zuhause“  wie Ihr Hund es jetzt bei Ihnen glücklicherweise gefunden hat, kannte er bisher nicht. Sicherheit und Geborgenheit waren Zustände, von denen er vielleicht geträumt, sich aber nie zu wünschen gewagt hatte. Bitte verstehen Sie, dass Ihr Hund über Wochen, Monate und vielleicht auch Jahre nichts hatte, mit dem er sich beschäftigen konnte. Meist hatten die Hunde nur Steine, auf denen sie herum beißen oder alte Handtücher und Decken, mit denen sie spielen konnten. Seien Sie daher bitte nachsichtig, wenn Ihr Hund nicht gleich weiß, dass ein Wohnzimmerteppich nicht dazu geeignet ist, sein „Geschäft“ darauf zu verrichten oder wenn Ihr Hund Gegenstände anknabbert, die eigentlich nicht für ihn bestimmt sind. Es ist kein böser Wille von ihm. Er muss nur lernen, wie er sich in seinem neuen Umfeld zu verhalten hat und wird es tun. 

 

Ihr Hund wird schnell lernen, wo der Unterschied zwischen Einrichtungsgegenständen, Schuhen und Hundespielzeug liegt. Er wird erkennen, welche Dinge nur für ihn gedacht sind und welche nicht. Dann wird er sich umso mehr freuen, dass er diese Dinge anknabbern, verstecken und sich mit ihnen nach Kräften messen darf. Es wird etwas dauern, bis er die Hausordnung verstanden hat, sich dann aber brav und konsequent daran halten. 

 

Bei der Eingewöhnung Ihres Hundes gehört Vertrauen aufzubauen zu den wichtigsten Aufgaben. Da Tiere aus Auffanglagern oder Tötungen in der Vergangenheit oftmals von Menschen enttäuscht worden sind, haben sie das Vertrauen zu ihnen verloren. Ehemals auf den Strassen ohne Futter und Rückzugsmöglichkeiten müssen die Hunde nun lernen, dass es einen regelmäßigen Tages – und Nachtablauf gibt. Wenn Sie Ihrem neuen Schützling das Futter von Hand geben, hat dies eine sehr bindende Wirkung. Mit Futter und Leckerlies kann man viel bewegen, doch auch Streicheleinheiten, eine sanfte Stimme und regelmäßige Pflege werden dem Hund die Sicherheit geben, die er braucht, das untrügliche Gefühl gut bei Ihnen aufgehoben zu sein. 

 

LÄRM & GERÄUSCHE

So normal das Leben uns auch erscheint, so fremd und Angst erregend kann es für Ihren Vierbeiner sein. Ihr Hund kennt kein Telefon, keinen Aufzug, keinen Staubsauger, keinen Straßenverkehr und kein Auto. Dinge, die für Sie zum ganz normalen Alltag gehören, können große Ängste in Ihrem Hund hervorrufen. Durch Einfühlsamkeit, Geduld und Liebe schaffen Sie es, Ihrem Hund Neues nahe zu bringen und sein Vertrauen zu gewinnen. 

 

WENN IHR HUND WEINT ODER BELLT

Für viele Hunde, die nach Deutschland kommen, bedeutet allein bleiben zu müssen, erneut verlassen oder vergessen zu werden. Diese Angst steckt tief und muss sich im Laufe der Zeit lösen. Da Ihr Hund noch nie eine Familie hatte, genießt er es, Sie in seiner unmittelbaren Nähe zu haben. Ihre Anwesenheit vermittelt ihm das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Dieses Gefühl will er nicht missen, weshalb er zu weinen beginnt, sobald Sie ihn verlassen. Ihr Hund weiß anfangs nicht, ob er wieder einmal für immer verlassen wird oder ob es sich nur um eine kurze Abwesenheit handelt. 

 

Um ein erneutes Verlassen werden zu verhindern, wird er winseln, jaulen und weinen, wenn er die ersten Male allein Zuhause bleiben soll. Es ist seine Art kundzutun, "bitte verlasse mich nicht!"  Es ist seine Sprache, um zu sagen, ich fühle mich einsam und verloren ohne dich. 

 

ALLEINE BLEIBEN KÖNNEN

Selbstverständlich können Sie das alleine bleiben Ihres Hundes üben. Gehen Sie einen Moment aus dem Zimmer und bleiben sie vor der Tür stehen. Beginnen Sie mit einer halben Minute und steigern Sie diese Übung jeweils um eine weitere. Loben Sie Ihren Hund, sobald Sie wieder im Zimmer sind und streicheln Sie ihn. Auf diese Weise erfährt Ihr Hund eine positive Reaktion und Prägung und kann mit der Zeit eventuelle schlechte Erfahrungen korrigieren vergessen. Leckerli zustecken. Steigern Sie die Zeiten. Gehen Sie den Mülleimer leeren oder gehen Sie kurz auf den Gang. Wichtig ist, dass Ihr Hund das Vertrauen bekommt, dass Sie immer wieder zu ihm zurückkehren. Wenn er das weiß, wird er seine Ängste in den Griff bekommen und für einige Zeit ohne Probleme alleine bleiben. Sagen Sie ihm jedes Mal wenn Sie ihn verlassen – ein Wort oder einen Satz, der ihm die Sicherheit gibt - dass Sie wieder zurückkommen; z.B. Karli, ich komme gleich wieder! Ihr Hund wird diesen Satz und den Tonfall Ihrer Stimme, wenn Sie diesen Satz wiederholen, verinnerlichen. Sollte es sich um einen extrem ängstlichen Hund handeln, raten wir zusätzlich einen Hundetrainer zu konsultieren.

Wenn Ihr Hund bellt

Wenn Ihr Hund im Haus bellt, dann will er mit Ihnen kommunizieren. Dies ist manchmal nervig und dies sollte man auf lange Sicht nicht akzeptieren. Das Beste, um das Bellen einzustellen ist, wenn Sie es gar nicht beachten. Nur auf diese Weise erkennt und lernt Ihr Hund, dass er mit seinem Bellen nichts erreicht. 

 

AUS, NEIN UND PFUI

Aus, Nein und Pfui sind Worte, die in den nächsten Worten öfter fallen werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass er diese Begriffe schnell versteht und verinnerlicht. Hunde verstehen kurze und knappe Worte/Kommandos am besten. Es bringt nichts, wenn Sie ihm mit langen Sätzen erklären wollen, dass das, was er gerade tut, falsch ist. Wenn Ihr Hund draußen ein übel riechendes, nicht mehr identifizierende Etwas findet, ist es besser, wenn Sie ihm mit Aus oder Pfui klar machen  dass Sie über seinen Fund weniger begeistert sind als er.  Das Wort „Nein“ wird eines Ihrer Hauptwörter werden. Nein, es wird nicht gebettelt. Nein, du springst nicht auf das Sofa und Nein, der Hausschuh gehört nicht dir. 

 

STUBENREINHEIT

Viele der geretteten Tiere haben ihr Leben im Auffanglager oder in einer Tötung gefristet. Sie hatten noch nie ein Zuhause oder einen Menschen, der sich um sie gekümmert hat – geschweige denn jemanden, der mit ihnen Gassi gegangen ist. Da Hunde von Natur aus reinliche Tiere sind, werden sie schnell lernen, ihr Geschäft draußen zu erledigen. Am besten gehen Sie zu Beginn alle zwei Stunden ins Freie. Loben Sie Ihren Hund jedes Mal überschwänglich, wenn er sein Geschäft gemacht hat. Hunde machen nicht so einfach ins Haus oder in die Wohnung. Sie werden unruhig und beginnen nach einer passenden Stelle zu suchen. Seien Sie aufmerksam, dann merken Sie rechtzeitig, wenn ihr Hund raus muss. 

 

MARKIEREN IN DER WOHNUNG

Es kann unterschiedliche Gründe haben, warum Ihr Hund in der Wohnung markiert. Vielleicht wurde er erst vor kurzem kastriert und die Hormone spielen noch verrückt. Vielleicht hat sich nicht allzu lange davor ein Rüde in den Räumen aufgehalten, dessen Duftmarke Ihr Hund nun übertönen will. Egal, welche Gründe dafür verantwortlich sind, das Markieren in der Wohnung muss unter allen Umständen unterbunden werden. Machen Sie ihrem Hund unmissverständlich klar, dass sein Markieren nicht erwünscht ist. Sagen Sie NEIN und beobachten Sie ihn genau. Sollte er Anstalten machen, erneut zu markieren, versuchen Sie es mit einem NEIN zu unterbinden. Sollte das nicht ausreichen füllen Sie eine kleine Plastikflasche mit kleinen Steinen und schütteln Sie diese, wenn ihr Hund wieder markieren will oder markiert hat. Das Geräusch wird ihm klarmachen, dass dieses Verhalten unerwünscht ist. 

 

WENN DAS GASSI GEHEN ZUM TAUZIEHEN WIRD

Bisher lief ihr Hund so durch die Straßen wie es ihm gefiel. Ein bisschen hier geschnuppert, ein bisschen da markiert. Dass ihr Hund nun ein Halsband trägt und an der Leine gehen soll, fällt ihm zu Beginn Ihrer Beziehung bestimmt nicht leicht. Vor allem aber ist es für Ihren Hund extrem ungewohnt, dass er nun von einem Menschen auf seinen Spaziergängen begleitet wird. Er kann nun plötzlich nicht mehr dorthin gehen, wo es ihm gefällt. Das kann ihn unter Umständen ärgern, sodass er zu ziehen beginnt oder einfach stehen bleibt. 

 

Um nun zu dokumentieren, wer hier das Sagen hat, zieht und zerrt er an der Leine. Auf der Strasse kennt Ihr Hund sich aus; hier will er seinen Willen durchzusetzen. Auch hier ist es besser kurze Worte und Kommandos zu geben, um klarzumachen, wer die Richtung und das Tempo vorgibt. 

Am besten lassen Sie Ihren Hund anfangs an der Laufleine/ Schleppleine laufen. Nehmen Sie ihn zu Beginn nicht zu kurz und loben und belohnen Sie ihn, wenn er etwas richtig gemacht hat. 

 

Wiederholen Sie die Worte Fuß, Stopp, hier oder komm immer wieder. Folgt Ihr Hund, belohnen Sie ihn mit einem Leckerli und/oder tun Sie Ihre Freude über sein gutes Verhalten mit dem Klicken Ihres Klackers kund. Erfahrene Hundebesitzer wissen, wie sie Ihrem neuen Weggefährten all diese Dinge beibringen, aber für unerfahrene Hundebesitzer ist es ratsam, eine Hundeschule zu besuchen. Dort erfahren Sie die wichtigsten Dinge, z.B. wie „stressfreies Gassi gehen“ erlernt werden kann und andere nützliche Dinge, die für den Umgang Ihres Hundes nötig sind. 

 

HUNDEGERECHTE FÜTTERUNG

Regelmäßiges und Hund gerechtes Futter gab es bisher für Ihren Hund nicht. Wahrscheinlich hat Ihr Hund gefressen, was er gefunden hat. In der Tötungsstation bekam er zwar schon Futter – Trockenfutter - oftmals jedoch von minderer Qualität und vielleicht auch nicht in ausreichender Form. 

 

Um es bei der Futterumstellung nicht zu Magenproblemen oder Durchfall kommen zu lassen, muss auf eine behutsame Futterumstellung geachtet werden. Da Dosenfutter bisher nicht auf dem Speiseplan Ihres Hundes stand, ist es wichtig, das Dosenfutter unter das Trockenfutter zu mischen und dabei den Prozentsatz des Dosenfutters langsam aber stetig zu steigern. Das Trockenfutter sollte man immer mit Wasser aufweichen. Beginnen Sie mit kleinen Portionen, die Sie anfangs alle zwei bis drei Stunden wiederholen können. Magen und Darm brauchen Zeit, um sich auf das neue Futter und die regelmäßige Fütterung umzustellen. 

 

Achten Sie auf hochwertiges Nassfutter; auch wenn es etwas teuerer in der Anschaffung ist. Gutes Futter kann eine Menge von Krankheiten vorbeugen und ggf. auch verhindern. Billigfutter ohne Nährwerte fordern im Laufe der Zeit ihren Tribut. Das Fehlen von lebenswichtigen Vitaminen, Nährstoffen und Spurenelementen kann zu Mangelerscheinungen und Krankheiten bei Ihrem Hund führen. Trockenfutter eignet sich nicht für die Ernährung. Die Hunde müssten unverhältnismäßig viel Wasser trinken, um die Flüssigkeit, die dem Körper durch das Trockenfutter entzogen wird, zu kompensieren. Wir sprechen hier von 3 bis 6 Liter pro Tag. Da die Tiere das nicht leisten können, kommt es häufig zu Nieren -und Leberschäden. Wir bitten deshalb darum, kein Trockenfutter zu verwenden. 

 

Bitte achten Sie darauf, dass Sie nicht ständig die Futtermarken/ Sorten wechseln, denn auf jeden Wechsel muss sich der  Darm Ihres Hundes erst wieder einstellen. Wenn Ihrem Hund eine Futtersorte schmeckt und er sie gut verträgt, kann er sie ein ganzes Leben lang zu sich nehmen.

Seien Sie sich bewusst, dass Lebensmittel für Menschen nicht für Ihren Hund geeignet sind. Die meisten Speisen sind gewürzt und richten daher eher Schaden an, als dass sie Ihrem Hund gut tun. 

 

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Auch ich wurde von Lucky Dogs e.V. gerettet.

 

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